





Aus dem Katalog zur Ausstellung: "Fragmentierte Tierkörper, die wir sonst kaum wahrnehmen – übersehen, abgetrennt, industriell verwertet und reduziert auf Funktion oder Konsum. In diesen Bildern treten sie uns als stille Zeugen entgegen: Eigenständig, verletzlich und zugleich irritierend vertraut.
Was auf den ersten Blick als nüchterne Dokumentation erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als ein sensibles Abtasten von Nähe und Distanz, von Verletzlichkeit und Übergriffigkeit.
Empathie und Reflexion stellen Fragen nach dem Ganzen – nach der Würde des Lebendigen und nach dem Respekt, den wir einander schulden."
Ein Teil meines Langzeitprojekts "Road Kill".